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Department für Endoprothetik und Wirbelsäulenchirurgie
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Leitender Arzt:
Dr. med. Jochem Schunck
Privatsprechstunde:
Dienstag und Donnerstag nach Vereinbarung
Wirbelsäulensprechstunde:
Donnerstag von 08:30 - 11:00 Uhr
Sekretariat:
Ulrike Kattwinkel
e-Mail: orthopaedie@eduardus.de
Tel.: 0221/8274-2233
Fax: 0221/8274-7949
Kassen- und Integrierte Versorgungssprechstunde:
Dienstag nach telefonischer Vereinbarung
Sekretariat
E-Mail: integrierte-versorgung@eduardus.de
Tel: 0221/8274-2236
Fax: 0221/8274-2305
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Das Department für Endoprothetik der Abteilung Orthopädie hat
sich auf die operative Behandlung verschleißbedingter Erkrankungen
der oberen und unteren Gliedmaßen spezialisiert. Damit reagiert es
auf die steigende Anzahl von Menschen in der Bevölkerung mit
Verschleißerscheinungen in den großen und kleinen Gelenken. Jedes
Jahr werden im Eduardus-Krankenhaus mehr als 1.400 Endoprothesen
eingesetzt. Unser hohes Erfahrungsniveau hat dazu geführt, dass das
Department einen überregionalen Ruf genießt und als
Ausbilderklinik für Hüft- und Knieendoprothetik bundesweit
anerkannt ist. Eine besondere Spezialität am Eduardus-Krankenhaus
ist die Versorgung des Hüftgelenkes mit dem Oberflächenersatz nach
McMinn. Bei dieser so genannten Hüftkappenprothese bleibt im
Gegensatz zur Schaftprothese die Knochensubstanz des
Oberschenkelknochens weitgehend erhalten, der Hüftgelenkskopf wird
überkront.
Die endoprothetische Versorgung von Schulter-, Knie-, Sprung- und
Großzehengelenken gewinnt zunehmend an Bedeutung. In den letzten
drei Jahren stieg die Zahl der Operationen in diesem Bereich
überproportional an.
Durch die steigende Lebenserwartung werden Wechseleingriffe von
Endoprothesen immer häufiger notwendig. Eine individuelle
Versorgung mit modernen Implantaten ist sowohl beim Ersteingriff als
auch beim Wechseleingriff möglich.
Ein zweites zentrales Thema in der orthopädischen Abteilung ist die
Wirbelsäule des Menschen und ihre Funktionstüchtigkeit. Rund 30
Prozent der Bevölkerung leiden heutzutage an Störungen der
Bandscheiben und der Zwischenwirbelgelenke.
Die Behandlung der Wirbelsäule erfolgt primär konservativ durch
eine individuelle Schmerzbandlung, wobei die Physio, -Ergo-, und die
gezielte Infiltrationstherapie die Eckpfeiler darstellen. Durch die
enge Zusammenarbeit mit der neurologischen Fachabteilung und der
radiologischen Abteilung mit moderner Kernspin- (MRT) und
Computertomographie Ausstattung, ist bei akutem und chronischem
Rückenschmerz eine rasche Diagnostik und Therapieeinleitung
gewährleistet. Ergänzend ist eine Schmerzambulanz in unserem Hause
etabliert.
Sollte die konservative Behandlung keine ausreichende Wirksamkeit
erzielen, gehören mikrochirurgische Bandscheibenoperationen,
Erweiterungen des Rückenmarkkanals, Stabilisierungsoperationen und
der Aufbau frisch knöchern veränderter Wirbelkörper zum
operativen Repertoire.
Schwerpunkte
- Hüftendoprothetik
- Knieendoprothetik
- Schulterendoprothetik
- Sprunggelenkendoprothetik
- Konservative und operative Wirbelsäulenbehandlung
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